Success Stories

Im Rahmen des WTZ Ost wurden schon viel spannende und innovative Ideen umgesetzt. Hier bekommen Sie einen Überblick, an welchen Projekten unsere Partneruniversitäten arbeiten.

Panel Diskussion Female Founders Report (c)Anna Konrath

Präsentation des Austrian University Female Founders Report

Am 12.12. präsentierte das WU Gründungszentrum mit Direktor Rudolf Dömötör gemeinsam mit dem dem Wissenstransferzentrum Ost, mit dessen Spin off-Verein Female Founders unter der Leitung von Lisa Fassl, der Universität Wien sowie mit der Universität für angewandte Kunst den ersten Austrian University Female Founders Report.

Im Bericht werden erstmals die Hürden und Herausforderungen identifiziert, die bis heute viele Frauen am Schritt in das Unternehmertum hindern und leistet damit einen Beitrag zur Identifikation von Schlüsselfaktoren für die Unterstützung von Frauen. Mit einem zusätzlichen Maßnahmenprogramm als Call to action will der Verein Female Founders jetzt in die aktive Community und dabei vor allem in jene Zielgruppe wirken, die später von diesen Maßnahmen profitieren soll wie zB.: durch die Verbesserung in der Vernetzung von bestehenden Angeboten und mit erfolgreichen Vorbildern aus der Gründerinnenszene oder durch den möglichst frühen Beginn von Unterstützungsangeboten.

Hier finden Sie mehr Informationen

Der gesamte Bericht zum Download:  report_female_founders_16

Das FemaleFounders „Call to Action“ Paper: female-founders_visionspapier

Kontakt:
Bernadette Schmatzer, Universität für angewandte Kunst
Martin Schott, Wirtschaftuniversität Wien

 

Transfer-Hub-Alumna startet Kunst-Plattform

Ulla Bartel, Co-Gründerin von ARCC.art und Alumna des WTZ Ost transfer-Hub, startete am 22.11.2016 mit der Vernissage Le Mal des Fleurs #1 ihre Initiative ARCC.art, die sich als Online Gallery, Pop-up Exhibition und Art Community versteht. Mit dieser ersten pop up exhibition im stilwerk Wien wollen Ulla Bartel und Co-Founder Rudolf Leeb eine neue Vermittlungsform zwischen Künstler_in und Kunstinteressierten schaffen.

„Kunst ist für alle da! ARCC.art ist eine zeitgenössische Kunst-Plattform. Der Vermittlungsgedanke durch den Mix aus digitaler und analoger Präsentation ist dabei zentral.“ Mit diesen Worten erläutern Sie den Besuchern auf ihrer Website: www.arcc-art.com ihre Motive und Zielsetzungen.

Wir gratulieren unserer Alumna zum gelungenen Launch-Event und wünschen ARCC.art viel Erfolg!

Kontakt: Lilli Mahdalik, Universität Wien

 

 

Cognitive Cuisine – Wissenschaftskommunikation á la carte

Im Rahmen des WTZ Ost Wissenschaftskommunikations-Hubs der Uni Wien erarbeiteten die Teilnehmer_innen Ingrid Pleschberger und Jeanna Nikolov-Ramirez ein Kommunikationsformat, in dem Wissenschaftler_innen Erkenntnisse und relevante Fragestellungen ihrer Forschung in Form eines Dinner-Menüs vorstellen.

Das Projekt „Cognitive Cuisine – Delicious Science Communication“ wurde im Juli 2016 im Rahmen des WTZ Ost Hubs umgesetzt. Vier Wissenschaftler_innen kreierten jeweils einen Gang des Dinners, der den Gästen einen Aspekt ihrer Forschung vorstellte. So entstand ein Vier-Gänge-Menü, das mehr als nur den Magen füllte. Nachdem die Dinner-Gästen vorab frei zu den Speisen assoziiert konnten, lüfteten die „Köche“ das Rätsel, erörterten die wissenschaftliche Fragestellung dahinter und erklärten, warum sie ihren Gang entsprechend entworfen hatten.

Die beiden innvoativen Veranstalterinnen lernten sich im „Master Programme in Cognitive Science“ an der Universität Wien kennen. Im Zuge des Wissenschaftskommunikations-Hub gründeten die beiden den Verein Art Cognito, über den weiterhin Projekte im Bereich Wissenschaftskommuniaktion, Art & Science entwickelt und umsetzt werden.

Hier geht es zum Video.
Kontakt: Lilli Mahdalik
Universität Wien

 

Videokampagne: Was ist Wissenstransfer?

In einem Projekt- wie dem WTZ Ost- das unzählige Disziplinen der Wissenschaft hinsichtlich Wissenstransfer vereint, wird immer wieder die Frage gestellt: „Was ist für dich/euch Wissenstransfer?“. Die hohe Diversität und breite Vielfalt an Ansätzen bringen viel Attraktivität im Austausch mit sich, gleichzeitig besteht in Kooperationen immer wieder die Notwendigkeit, auf die Ausgangslage jeder Disziplin hinzuweisen und über Konzepte und Blickwinkel aufzuklären. Im Rahmen einer Awareness-Videokampagne wurde diese Interdisziplinarität (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft, Kunst, Geisteswissenschaften, u.v.m.) aufgegriffen. Dabei wurden Wissenschaftler_innen aller im WTZ Ost beteiligter Partneruniversitäten befragt: Was ist für Sie Wissenstransfer? Entstanden sind 2 Videos (kurze und lange Version), die ins Thema Wissenstransfer einführen und einen ersten Eindruck hinsichtlich der Vielfalt der Ansätze geben sollen.

Hier geht´s zur langen Version des Videos:
Kontakt: Lilli Mahdalik, Johanna Kober
Universität Wien

 

WU Award „Innovative Lehre“ für WTZ transferHub2015

Einmal im Jahr zeichnet die WU herausragende Leistungen von WU-Angehörigen in Lehre und Forschung aus. Aus allen an der WU angebotenen Kursen wurde der Kurs „E&I Project: Consulting in Creative Industries“ von Franziska Metz und Philip Bradonjic, mit einem der begehrten Awards für „Innovative Lehre“ prämiert. Diese Lehrveranstaltung begleitete die Projektgruppen im WTZ transferHub2015 bei der Entwicklung der Businessidee bzw. des Businessplans.

Diese WU-Lehrveranstaltung setzte dabei auf eine einzigartige Verknüpfung zwischen dem Wissenstransferzentrum Ost, anderen Wiener Universitäten, Kooperationspartnern, Praxiscoaches aus der Beratung, LV-Leitern und den Kursteilnehmern selbst. Die Verknüpfung zahlreicher Partner förderte das vernetzte Denken der Studierenden durch intra- und interteam Lernen in einem interuniversitären und interdisziplinären Umfeld.


Kontakt: Lilli Mahdalik, Universität Wien

 

Creative Entrepreneurship Coding Hub

Im Creative Entrepreneurship Hub „Coding“ wurde gemeinsam mit der Institution „smart ninja“ bzw „girls n’ code“ speziell für Kreativschaffende ein 2-tägiger Workshop angeboten, der vertiefend Skills vermitteln und „digital competences“ verbreiten soll. Der Hub hat Schwellenängste gegenüber Programmieren abgebaut, Zusatzkompetenzen vermittelt und hat den Teilnehmer_innen ermöglicht, an laufenden oder geplanten Projekten (weiter) zu arbeiten.
Der Coding Hub fand am 18./19. Juni 2016 sowie 2./3. Juli 2016 mit je 10 Teilnehmer_innen an der Universität für angewandte Kunst Wien statt. Die Teilnehmer_innen haben an einem intensiven Wochenende HTML&CSS-Kenntnisse erworben und konnten diese gleich in Test- oder eigenen Projekten anwenden.

Informationen zu den Kooperationspartnern: www.smartninja.at bzw. http://girlsncode.com

Kontakt: Angelika Zelisko, Universität für angewandte Kunst

Make Yourself an Expert HUB:
Arts for Social Business

Social Business, also Geschäftsideen mit Gemeinwohl-Interessen und sozialem Mehrwert, drängt immer stärker in gesamtgesellschaftliche Bereiche ein, um ein „gutes“ und „wohlhabendes“ Leben für viele zu ermöglichen. Der „Make Yourself an Expert Hub“ der Akademie der bildenden Künste Wien findet jedes Jahr mit wechselnder Thematik statt.

Gemeinsam mit Kooperationspartner_innen wie der Caritas, MagDas Hotel, Social Impact Hub Vienna und dem Kompetenzzentrum für Social Entrepreneurship der Wirtschaftsuniversität Wien wurde heuer im Rahmen eines vier-monatigen Trainingsprogramms Kunstschaffende mit dem Themenfeld Social Business in Verbindung gebracht. Die von einer Jury ausgewählten Projekten wurde bei einer Abschlusspräsentation im MagDas Hotel mit möglichen Investoren in Verbindung gebracht um die geschaffenen Projektideen in eine Umsetzung zu bringen.

Mehr Informationen zu den Projekten und ein Kurzvideo zu den Präsentationen in Kürze. Vimeo Channel mit Videos zu den „Make Yourself an Expert Ergebnissen“ unter: https://vimeo.com/akbild

Kontakt: Georg Russegger, Akademie der bildenden Künste Wien

Logo Female Founders Club

The Female Founders Club – ein WTZ „Spin Off“

Wie der European Start-Up Monitor 2015 ergab, waren nur knapp über 15 % der Start-up GründerInnen weiblich. Auch wenn die Anzahl leicht steigt, gibt es noch immer zu wenig Frauen in der Start-up Welt.

Das WTZ Ost hat in einem besonderen Schwerpunkt ein mehrphasiges Projekt gestartet, dass als Ziel die Entwicklung von konkreten Formaten zur Unterstützung von Gründerinnen hat. Ein erstes Ergebnis war die Gründung des Vereins „x2 – the Female Founders Club“.

Dieses WTZ „Spin Off“ organisiert Meet-ups für Gründerinnen um den Wissens- und Erfahrungsaustausch zu fördern und ein starkes Netzwerk von Gründerinnen in Wien aufzubauen. Das WTZ Ost wird den Verein weiterhin unterstützen und im Schwerpunkt „Female Entrepreneurship“ an weiteren Unterstützungs-Formaten arbeiten.

Informationen unter: www.femalefounders.at

Kontakt: Lilli Mahdalik, Universität Wien

Teilnehmer Ideengarten 2015
Logo Ideengarten Studipreneurship Camp

Ideengarten – das Studipreneurship Camp

Der Ideengarten ist eine interdisziplinäre und universitätsübergreifende Veranstaltung zur Förderung von UnternehmerInnentum. In lockerer Atmosphäre werden unternehmerische Grundlagen vermittelt und erfolgreiche JungunternehmerInnen berichten von ihren Erfahrungen, Erfolgen und Herausforderungen.

Im Herbst 2015 fand der Ideengarten, organisiert als Kooperationsprojekt zwischen den drei regionalen Wissenstransferzentren Süd, West und Ost, zum ersten Mal statt. Dabei konnten 30 Studierende an eigenen Geschäftsideen arbeiten. Unterstützt wurden sie dabei von erfahrenen GründerInnen, die mit Input-Vorträgen und Feedback während der Projektarbeit zur Seite standen.

Der Ideengarten 2015 war ein voller Erfolg. Nicht zuletzt die 100 %ige Weiterempfehlungsrate, das internationale positive Feedback bei Konferenzen und der Erfolg, dass an sechs Projekten weitergearbeitet wurde, hat dazu veranlasst den Ideengarten auch 2016 wieder zu organisieren.

Mehr Informationen unter: www.ideen-garten.at

Kontakt: Martin Schott, WU Gründungszentrum

Logo Saturday Art Kunst Flohmarkt

Aus transfer-HUB entsteht Kunst- und Kulturverein

Im Zuge des Transfer-HUB 2014/15 wurden an der Universität Wien Gründungsideen aus dem GSK (Geistes-, Sozial und Kulturwissenschaften) -Bereich aufgegriffen. Für ausgesuchte Projektideen wurde jeweils in Kooperation mit der Wirtschaftsuniversität Wien ein passendes Unterstützungsportfolio entworfen, das die Projektteams dabei unterstützen sollte, erste Schritte in der Umsetzung ihrer Idee zu gehen. Dabei wurde ein 4-köpfiges Team – bestehend aus zwei Jungwissenschaftlerinnen der Universität Wien und zwei Alumnae österreichscher Universitäten – mit einer gemeinsamen Begeisterung für die Kunstszene und einer Projektidee zur Förderung des Zugangs zur Kunst in ihrer Weiterentwicklung und Professionalisierung unterstützt. Dies führte zur Gründung des Kunst- und Kulturvereins „Marie Fiolle“.

Das regelmäßig stattfindende Veranstaltungsformat SATURDAY ART soll die heimische Kunstszene unterstützen, indem es KünstlerInnen auf unkomplizierte Art in Form eines Flohmarkts Raum zur Präsentation und zum Verkauf Ihrer Werke bietet. Weitere Veranstaltungsformate werden im Herbst 2016 starten.

Kontakt: Lilli Mahdalik, Universität Wien

 

Creative Entrepreneurship Conference

Am 1. Juli 2015 fand die „Creative Entrepreneurship Conference“ an der Universität für angewandte Kunst Wien statt. Ziel dieser Konferenz war es, eine breite Plattform an Informationen für alle im Kreativbereich bzw. den Creative Industries tätigen oder an dieser Branche interessierten zu geben. Ein Tag voller Informationen, Good-Practice-Vorträgen, Gesprächsrunden und Austausch rund um kreatives Unternehmertum – endete mit Musik, Würstchen und Getränken.

Das Ziel dieser Konferenz war, über unternehmerische Grundlagen und Finanzierung zu informieren, Good-Practice-Beispiele von Alumni der Universität für angewandte Kunst Wien zu zeigen, Alumni, Studierende und andere an dem Thema Creative Entrepreneurship / Creative Industries Interessierte zu vernetzen. Vielleicht haben Sie eine gute Idee, aber benötigen Unterstützung in Form von Management? Sie wollten schon immer Ihr eigenes Unternehmen gründen, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Diese und weitere Fragen wurden während der Konferenz behandelt.

Kontakt: Angelika Zelisko, Universität für angewandte Kunst

TechnologieAllianz

Im Juli 2015 wurde das WTZ Ost Mitglied der TechnologieAllianz (TA) und ist nun Partner in einem der größten Netzwerke von Patetnverwertungsagenturen. Mit dieser Partnerschaft kann auch eine international bekannte Technologieplattform, der InventionStore der TA, genutzt werden, um Technologie Offerten des WTZ Ost Interessenten aus der Industrie anzubieten.

Die TechnologieAllianz ist der Verbund deutscher Technologietransfer- und Patentverwertungseinrichtungen. Sie vertritt über 200 wissenschaftliche Einrichtungen und erschließt Unternehmen das gesamte Spektrum innovativer Forschungsergebnisse deutscher Hochschulen und außeruniversitärer Forschungsstätten. Im InventionStore der TechnologieAllianz erhalten Unternehmen Zugang zu den neuesten patentierten Technologien.

Neben dem „Sichtbar machen“ der österreichischen, universitären Erfindungen auf dieser Plattform, ergeben sich auch weitere positive Effekte; diese sind vor allem im fachlichen Austausch mit den deutschen KollegInnen als auch durch die Teilnahme an diversen Fach- und Themengruppen der TechnologieAllianz. Aktuell wird der InventionStore durch Spitzen-Technologien aus Österreich laufend ergänzt.

Kontakt: Michael Hoschitz, Medizinische Universität Wien

Transfer & Creativity HUBs

Die Transfer & Creativity HUBs wurden speziell für die Bereiche Entwicklung & Erschleßung der Künste, Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften entwicklelt, um Wissentransfer und -verwertung zu fördern. Die HUBs werden in Kooperation der Partneruniversiäten im WTZ Ost für Studierende in der Abschlussphase und Alumni angeboten. Durch den Erfolg der HUBs werden sie nun auch für andere Schwerpunktbereiche (Entrepreneurship, Start-Ups und Technologietranser) angewenet.

Ein Hub ist ein Unterstützungsformat bei dem Projekte und Personen über einen gewissen Zeitraum hinweg trainiert und beraten werden. Das Professionalisieren von Wissenstransfer, interdizipinäre Projekte und Expertisen steht im Vordergrund. Ein HUB kann sowohl infrastrukturelle Angebote, wie Räume und Technik anbieten, als auch bedarfsorientierte Beratung und Trainingseinheiten. Ziel der Hubs ist es Themenfelder in Fachgruppen zu vertiefen und dadurch Wissenstransfer zu fördern. Im Vordergrund steht, Ideen zur Anwendung zu bringen, Wissensumsetzung in und mit anderen Disziplinen zu gestalten und die ökonomische Tragfähigkeit und den gesellschaftlichen Mehrwert zu gewährleisten.

Beispiele für gelungene HUBs sind die „Make Yourself an Expert HUBs“ mit den Themen „Kunst und zeitbasierte Medien“ (Videos hier) und „Arts for Social Business“ der Akademie der bildenden Künste Wien, der „Wissenstransfer HUB“ und der „Wissenschaftskommunikations HUB“ der Universität Wien, die „Creative Entrepreneurship HUB“ der Universitäte für Angwandte Kunst Wien, oder auch der „Science Based Entrepreneurship HUB“ oder der „Fem Circle HUB“ der Wirtschaftsuniversität Wien.

Kontakt: Georg Russegger, Akademie der bildenden Künste Wien